Häufig gestellte Fragen

  • Auch ohne vorher beim Arzt gewesen zu sein, ist der Besuch bei mir in der Praxis möglich. Bei starken oder länger andauernden Beschwerden ist jedoch immer auch eine ärztliche Konsultation angeraten. 
Eine osteopathische Behandlung bietet keinen Ersatz, sondern eine Ergänzung zu gängiger Diagnostik und medizinischer Versorgung.

    
Generell empfiehlt es sich, regelmäßige Check-Ups, Blutbilder und Vorsorgeuntersuchungen vorzunehmen.

    
Ärztliche Berichte und Auswertung von bildgebenden Verfahren sind für die osteopathische Einschätzung hilfreich und können gern mitgebracht werden.

  • Ich habe eine fünfjährige Vollzeitausbildung am College Sutherland in Hamburg absolviert. Der dort erworbene Abschluss ist durch osteopathische Verbände anerkannt.

    Ich bin Mitglied des Verbandes Freier Osteopathen.

 Daher erfülle ich auch die Kriterien der gesetzlichen Krankenkassen als osteopathische Therapeutin, deren Leistungen teilweise erstattet werden können.

    
Stetige Weiterbildung ist ein fester Bestandteil meines Berufsverständnisses. 

    Ich bin staatlich geprüfte Heilpraktikerin und erhebe als solche im Rahmen meiner Methode selber eine Diagnose und erstelle ein osteopathisches Therapiekonzept.

  • Der Osteopathische Ansatz umfasst eine große Bandbreite an Behandlungsmethoden- und Techniken. 
Aus diesem großen „Werkzeugkoffer“ stelle ich nach der Befundaufnahme ein individuelles osteopathisches Behandlunkskonzept für jeden Patienten zusammen.

    Die ausgewählten Techniken werden der jeweiligen Gesamtkonstitution sowie den Beschwerden des Patienten angepasst. 
Je nach Arbeitsweise des aufgesuchten Osteopathen kann die Wahl der Herangehensweise etwas unterschiedlich ausfallen.

  • Seit 2012 sind viele Krankenkassen der Osteopathie gegenüber offen. 
Für eine festgelegte Anzahl an Behandlungen pro Kalenderjahr wird in der Regel ein Anteil der Kosten erstattet. 
Bei einigen Kassen bekommst Du einen Zuschuss zur osteopathischen Behandlung wenn Du regelmäßig Vorsorge- und Präventionsangebote wahrnimmst. 
Einige Kassen erstatten nur, wenn schriftlich ein Arzt im Vorhinein Osteopathie empfohlen hat. Diese Empfehlung kann dann zusammen mit der von mir erstellten Privatrechnung eingereicht werden. 
Erfrage die Konditionen Deiner Kasse am besten direkt vor einer Terminvereinbarung.

    Kosten & Erstattung

  • Die meisten Privaten Krankenkassen übernehmen bis zu 80% der Kosten. 
Auch hier ist der beste Weg, im Vorhinein in Erfahrung zu bringen, welche Leistungen Dein Versicherungsverhältnis umfasst. Einige Leistungen könnten nicht enthalten sein. Fragen Sie nach „Gebührenordnung für Heilpraktiker“ und Osteopathischer Behandlung. 
Zusatzversicherungen für Inanspruchnahme von Heilpraktikerleistungen bezuschussen Osteopathie in der Regel ebenfalls in einem ähnlichen Umfang wie die Privaten Kassen. Auch hier ist eine konkrete Nachfrage hilfreich.

  • Vereinbarte Behandlungen sind bis zu spätestens 24 Stunden vor Termin stornierbar. Ich bitte um Verständnis, dass bei Absagen zu einem späteren Zeitpunkt oder Nichterscheinen ohne triftigen Grund eine Ausfallrechnung in voller Höhe erstellt wird. Ich führe eine reine Terminpraxis und so können kurzfristig entfallene Termine leider nicht immer neu besetzt werden. Je früher ich Bescheid weiß, desto höher sind die Chancen, dass jemand Anderes das freigewordene Zeitfenster nutzen kann.

  • Je nachdem, wie lange oder akut das gesundheitliche Anliegen präsent ist, und wie groß die zugrundeliegende Einwirkung auf das menschliche System war und ist, werden die Häufigkeit und Abstände von Behandlungen mit Dir geplant.

    Tendenziell braucht es mehr Sitzungen, je länger eine Beschwerde schon anwesend ist und je weitreichender die Beeinträchtigung der optimalen Funktion von Gesundheit zu Beginn der Therapie ist. 
Je mehr Du Deinen Körper kennen lernst, desto leichter wirst Du selber einschätzen können, wann osteopathische Unterstützung für Dein gesundheitliches Wohlbefinden förderlich ist.

  • In einigen Fällen ist ein solches Phänomen als Teil des Prozesses im Gewebe erlebbar. 
Die behandelten Strukturen können für einige Tage nach der Therapie empfindlich sein oder ein verstärktes Erleben des Beschwerdebildes auftreten. 
In der Regel klingt dieser Zustand nach wenigen Tagen ab und mündet in eine Linderung durch eine vermehrte Aktivität und Regulation der Selbsheilungskräfte. 
Sollten die Beschwerden verstärkt länger andauern, gilt es auch hier durch weiterführende ärztliche Diagnostik den Ursprung der Läsion ausfindig zu machen. Gegebenenfalls können dann auch andere geeignete Therapiemaßnahmen ergriffen werden.

  • Sowohl der Kombination mit bereits eingenommenen Medikamenten und Heilmitteln als auch physikalischen Therapien steht oftmals nichts im Wege!

    Häufig wird parallel orthopädische Behandlung, Physiotherapie, Akkupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin, Ernährungsberatung und andere heilpraktische oder allgemeinmedizinische Therapie in Anspruch genommen.

    Generell macht es Sinn, Verantwortung für die Pflege der eigenen Gesundheit zu übernehmen. Gesunde Lebensgewohnheiten ermöglichen es, das Potential der Behandlung voll auszuschöpfen.

    Ich empfehle, am selben Tag der Behandlung, keinen Sport mehr im Anschluss zu treiben sowie physiotherapeutische Einheiten an anderen Tagen zu planen oder sich erst anschließend in die osteopathische Behandlung zu begeben. So kann sich die Wirkung auch über die konkrete Behandlung hinaus entfalten.

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